Klassisches Server-Client-Konzept
Das bereits in die Jahre gekommene Modell beinhaltet Installationen auf allen PCs. Bei diesem Konzept werden Programminstallationen direkt auf dem Client-Rechner vorgenommen. Das hat den Vorteil, jeder Client-PC hat seine individualisierten Programminstallationen. Der Nachteil bei diesem Konzept ist, dass keine einfache Platzänderung möglich ist. Exemplarisch sei hier der Sekretariatsrechner angeführt. Fällt dieser aus, wird ein neuer Rechner benötigt, der die gleichen Programminstallationen und Systemeinstellungen aufweist. Teilweise werden Daten lokal, auf diesen Rechnern, gespeichert, was sich nachteilig auf das Backup-Konzept auswirkt.
Terminalserverkonzept
Dieses Konzept verwaltet zentralisiert die Programminstallationen. Ein Client-PC erhält lediglich eine Sitzung, die in den Bildschirm des Client- PCs eingebettet wird. Der Vorteil ist, dass eine Arbeitsplatzänderung leicht möglich ist. Der Bildschirm der Sitzung kann auf jedes Smartphone, I-Pad und auf zukünftige Rechnersysteme abgebildet werden. Durch spezielle Softwareoptimierer, WAN-Accelarator, können die Terminalserverbildschirme optimal auf schmalbandige Internet-Leitungen durchgereicht werden.
Virtual Desktop
Virtual Desktop ist die Symbiose aus beiden Varianten, sprich dem klassischen Server-Client- und Terminalserver-Konzept. Das Ergebnis ist ein hochgradig individualisierter Desktop mit Terminalservereigenschaften.